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„Wenn wir zu hoffen aufhören…“

Fr, 1.5.2026 - So, 3.5.2026

Christa Wolf im Spannungsfeld zwischen Realität und Utopie

   

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Ausführliche Beschreibung

Christa Wolf (1928 – 2011) war eine literarische Chronistin ihrer Zeit, ihr Blick auf die gesellschaftlichen Verhältnisse illusionslos und kritisch. Schreiben bedeutete für sie, in einer konzentrierten Form zu denken und zu sprechen. Ihre Prosa verstand sie als „authentische Sprache der Erinnerung“. Wolf fragt nach dem Wirklichen ebenso wie nach dem Möglichen. Bei ihrer Suche nach einer bewohnbaren Welt formuliert sie Utopien und würdigt den „seltsamen Stoff Leben“ – universal und zeitübergreifend.

Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte untenstehendem Flyer (Link).

Art der Veranstaltung

Fortbildungen/Seminare/Vorträge

Flyer o. Broschüre zum Herunterladen

Veranstalter / veröffentlicht von:

Evangelische Akademie Sachsen

Adresse:
Hauptstraße 23
01097 Dresden
Kontakt:

0351 8124300

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