Details
Ausführliche Beschreibung
Angenommen am „Institut für Sprache und Literatur“ in Leipzig in den 1980er Jahren der DDR beginnen für den Erzähler Jahre, in denen er erlebt, was es bedeutet, nach einer Sprache zu suchen, die sich den geforderten Anpassungen widersetzt. Er lebt und liebt und muss in Beziehungen und Freundschaften begreifen, wie verletzlich Nähe machen kann. Mit dem Fall der Mauer 1989 wird er tatsächlich "freier Schriftsteller" und kommt in einem anderen Deutschland an, in dem sich auch die Rolle von Literatur stark verändert. Der autofiktionaler Roman zeigt, was Literatur in der Diktatur bedeutet hat. Mit Feingefühl, Witz und großer literarischer Kraft erzählt Drawert von Sehnsucht, Konflikten und Erinnerungen und von der Suche nach einer Sprache für persönliche und kollektive Geschichte.
Kooperation: Literarische Arena e. V, Ostragehege, Museen der Stadt Dresden, Ev. Akademie Sachsen
Ort: Stadtmuseum Dresden, Museumscafé des Landhauses Dresden, Wilsdruffer Str. 2, 01067 Dresden (Eingang Landhausstraße)
Kooperation: Literarische Arena e. V, Ostragehege, Museen der Stadt Dresden, Ev. Akademie Sachsen
Ort: Stadtmuseum Dresden, Museumscafé des Landhauses Dresden, Wilsdruffer Str. 2, 01067 Dresden (Eingang Landhausstraße)
Art der Veranstaltung
Fortbildungen/Seminare/Vorträge
Ansprechperson
Sandra Kirsten sandra.kirsten@evlks.de